| Faszinierende Bienenwelt |
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| Wussten sie? - dass 1 Biene in 2 Minuten 1km fliegt - dass 1 Biene in ihrem Leben 8000 km zurücklegt - dass 10 Bienen zusammen 1 Gramm wiegen - dass 1 Biene für ½ kg Honig bis zu 3,5-mal um die Erde fliegen müsste - dass 1 kg Honig die Arbeit von 350 – 400 Bienen ist - dass sich eine Sommerbiene in 6 Wochen zu Tode gearbeitet hat, während eine Winterbiene bis 9 Monate alt wird - dass eine Königin bis zu 4 Jahre alt werden, und im Mai/Juni bis 3000 Eier pro Tag ablegen kann Zur Imkerei kam ich vor vielen Jahren , eigentlich von einer Stunde zur anderen, als meine Buben eines Abends einen Riesen-Bienenschwarm an einem Ast unseres Apfelbaumes sichteten. Ein geringes Imkerwissen hatte ich von meinem Vater mitbekommen wo ich mir auch die nötigen Utensilien zum Einfangen des Schwarms besorgen konnte. Aber was nun? Ein Bienenkasten und Waben mussten her. Es wurde gezimmert und gehobelt, genagelt und gedrahtet, - zwei drei Anrufe von Nachbarn bei denen ebenfalls Schwärme gelandet waren- und schon war ich mittendrin. In Kursen erlernte ich das Grundlegende, das Hauptwissen jedoch kann nur die Erfahrung lehren, denn wie bei so vielem was mit Tieren zu tun hat gilt: erstens kommt es anders – und zweitens als man denkt.. Inzwischen pflege ich um die 30 Völker an zwei verschiedenen Standorten. Ich lege sehr grossen Wert auf die Pflege und Behandlung meiner Bienenvölker. In meinem Bestand kommen nur rein natürliche Mittel wie Ameisen- oder Oxalsäure zur Milbenbekämpfung, und Essigsäure und Schwefel gegen Wabenmotten zur Anwendung. |
![]() Ungewöhnlicher Ausflug: 2 voneinander unabhängige Bienenvölker suchten sich beide dieselbe "Andockstelle" aus |
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Honig
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| Aus klimatischen Gründen fallen in der Schweiz die Honigernten durchschnittlich viel geringer aus als in vielen anderen honigexportierenden, klimatisch begünstigten Ländern. Die Vielfalt und der Geschmack von Schweizerhonig ist einzigartig- allerdings sind auch die Betriebskosten und der Arbeitsaufwand in unserem Land einmalig hoch. |
| Unser Blumensteiner- Honig weist eine sehr hohe Qualität
auf weil wir: |
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den Honig erst ernten , wenn er in den Waben ausgereift ist |
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nur saubere, rostfreie Geräte und Behälter verwenden |
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den Honig nie über 40° erhitzen |
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unsere Bienenvölker im Spätsommer auffüttern, sodass im
nächsten Frühjahr kein Zuckerfutter in die Honigwaben gelangen kann |
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die Bienen vorschriftsmässig aber absolut ohne Chemie gegen Parasiten behandeln |
Honigernte |
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| Wenn der Honig aus den Bienenwaben geschleudert wird, ist er dünn- bis zähflüssig. Je nach Honigsorte kristallisiert er rasch oder langsam aus. Honig aus Löwenzahn und Obstblüte kandiert schnell und wird hart, Waldhonig dagegen bleibt sehr lange flüssig. | |
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Blütenhonig ist hell- bis goldgelb.
Er entsteht, wenn die Bienen Nektartröpfchen aus Blütenkelchen
sammeln, mit körpereigenen Stoffen anreichern und in den Waben ausreifen
lassen. |
Waldhonig ist dunkelbraun bis grünschwarz. Dieser
entsteht,wenn die Bienen die süssen Ausscheidungen der Blatt-, Rinden-oder
Schildläuse einsammeln und dem sogenannten „Honigtau“ebenfalls
körpereigene Stoffe beimengen. |
| In unserer Gegend ist reiner Waldhonig sehr selten. Hier wird
hauptsächlich Blüten- oder ein Mischhonig, der Blatthonig geerntet. Um das Hartwerden des Honigs zu vermeiden habe ich mich zur Herstellung von Cremehonig entschlossen. Bei diesem Vorgang wird der Honig gleich nach der Ernte mit einem speziellen Rührstab gerührt. Durch das Rühren wird die natürliche Kristallisation beeinflusst. Die Kristalle haben keine Zeit zu groben Kristallansammlungen zusammenzuwachsen. Die Vorteile sind: |
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ständig gleich bleibende Qualität |
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bleibt immer streichfähig |
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keine Erwärmung zur Wiederverflüssigung notwendig |
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Geschmackstoffe bleiben voll erhalten |
Honig ist d i e gute Geschenkidee, z.B. als Mitbringsel oder etwas gutes für sich selbst. Wir verkaufen Honig in ½ kg und 1 kg Gläser oder füllen in ihre eigenen Gefässe ab. |
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